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Windkraft Ja, mit Anstands-

Abstand

Für eine Energiewende, die Rücksicht nimmt.

Was wollen wir?

Unser Anliegen

Zum Schutz der Bevölkerung erachten wir einen Mindest-abstand zwischen Wind-energieanlagen und Wohn-gebäuden für erforderlich, welcher wenigstens 500 Meter beträgt. Diese Massgabe erachten wir als verhältnis-mässig und notwendig.

Die Initiative

763 Unterschriften wurden gesammelt, um eine klare Regelung für Mindestabstände von Windkraftanlagen zu verlangen.

Abstimmung

Am 14. Juni 2026 stimmt die Bevölkerung über die Initiative ab.

Das Initiativkomitee empfiehlt, die Initiative anzunehmen.

Empfehlung des Initiativkomitees

Warum?

Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner

Für eine lebenswerte Umgebung

Bewahrung des Immobilienwerts in der Region

Sozial verantwortungsvolle Energiewende

Schutz von Naherholungs- und Revitalisierungsgebieten

Begrenzter Nutzen aufgrund schwacher Windverhältnisse

Demokratie und Mitsprache

1. Schutz der Lebensqualität und Gesundheit

2. Unzumutbare Nähe zu Wohngebäuden
3. Blick ins Ausland: Mindestabstände erfolgreich
4. Ungeeigneter Standort – neben Revitalisierung und landwirtschaftlichen Nutzflächen
6. Demokratie und Mitsprache

Argumentarium des Initiativkomitees

5. Geringer Nutzen

Visualisierungen

Entdecken Sie den Unterschied: Unsere Visualisierungen zeigen die Landschaft mit und ohne die geplanten Windräder.

Grössenverhältnisse

Faktencheck

Wir möchten die Faktenchecks, die von Windkraftbefürwortern verschiedenerorts kursieren, aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Vieles wird ohne Überprüfung auf unsere lokale Situation übertragen. Bei der Windkraft ist jedoch der Standort entscheidend – er bestimmt, ob die Argumente der Befürworter tatsächlich zutreffen.

 

Der Gegen‑Faktencheck macht sichtbar, wo Aussagen von Windkraftbefürwortern von den Schweizer Realitäten abweichen. Ursache sind häufig internationale Vergleichsdaten oder vereinfachte Annahmen, welche die besonderen topografischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen der Schweiz nicht abbilden. Besonders im Rheintal spielt die ausgeprägte Talsituation eine zentrale Rolle, da sie die Windverhältnisse und insbesondere die Winterstrom‑Produktion stark beeinflusst. Was an Küstenstandorten gilt, muss in einem Alpental wie dem Rheintal zuerst mit Daten überprüft und belegt werden – oder widerlegt.

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